Risikoreiche Kombipräparate weiterhin auf hohem Niveau (48%)

Laut AOK-Bundesverband kann das Gestagen-Monopräparat Slinda die Verordnungspraxis langfristig verändern

Die Verordnung von Gestagen-Monopräparaten steigt seit Jahren kontinuierlich an und zeigt damit den Trend zu einer risikobewussteren Verschreibung oraler Kontrazpetion.

Quelle: https://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/presse/pressemitteilungen/archiv/immer_weniger_frauen_verhueten_mit_klassischer_pille_170822.pdf, letzter Aufruf 30.08.2022

 

Doch der Verordnungsanteil von risikoreichen Präparaten ist nach Angaben des AOK-Bundesverbandes im Jahr 2021 weiterhin auf hohem Niveau (48,2 %). Dies ergibt eine Auswertung der GKV-Verordnungsdaten zu kombinierten oralen Kontrazeptiva für gesetzlich versicherte Frauen bis 22 Jahre.

Quelle: https://www.aok-bv.de/imperia/md/aokbv/presse/pressemitteilungen/archiv/immer_weniger_frauen_verhueten_mit_klassischer_pille_170822.pdf, letzter Aufruf 30.08.2022

Lesen Sie hier die ausführliche Meldung des AOK-Bundesverbandes.

 

 

Trend zu einer risikobewussteren Verschreibung oraler Kontrazeptiva

Anteil der Verordnungen von Gestagen-Monopräparaten innerhalb des Gesamtmarktes für orale Kontrazeption (POP & KOK). Quelle: IQVIA, Sell-in Daten, Orale Kontrazeption, MAT 07/2022

 

AOK-Bundesverband nenn Slinda als gute Option für eine orale Kontrazeption mit niedrigerem Risikopotenzial

 

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PALACIOS S, COLLI E, REGIDOR PA.
A multicenter, double-blind, randomized trial on the bleeding profile of a drospirenone-only pill 4 mg over nine cycles in comparison with desogestrel 0.075 mg.
Archives of Gynecology and Obstetrics. 2019; 300(6): 1805 –1812. DOI: 10.1007/s00404-020-05544-z

Eine multizentrische, doppelblinde, randomisierte Studie zum Blutungsprofil unter der Drospirenon-Mono Pille 4 mg (Slinda®) im Vergleich zu Desogestrel 0,075 mg.Das irreguläre Blutungsmuster unter der Einnahme von traditionellen Gestagen-Monopräparaten stellt häufig ein Compliance Problem dar. Ein Monopräparat mit Drospirenon wurde entwickelt, um das Blutungsmuster zu verbessern.
In einer Phase-III-Studie wurden junge Frauen im Alter zwischen 18 und 45 Jahren untersucht. Ziel der Studie war es, das Blutungsprofil und die Sicherheit einer Drospirenon-Mono Pille mit einem Einnahmeschema von 24 aktiven Pillen (Drospirenon 4 mg) und 4 Placebo Pillen mit der kontinuierlichen Gabe von Desogestrel 0,075 mg über neun Zyklen hinweg zu vergleichen. Als primärer Studienparameter war der Anteil an Frauen mit ungeplanten Blutungen / Spotting in den Zyklen 2 bis 9 bzw. kumulativ in den Zyklen 2 bis 4 und 7 bis 9 definiert.
Insgesamt konnten Daten von 858 Frauen mit 6.691 Zyklen unter Drospirenon und von 332 Frauen mit 2.487 Zyklen unter Desogestrel analysiert werden.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bis Zyklus sieben der Anteil an Frauen mit ungeplanten Blutungen unter der Einnahme von Drospirenon signifikant geringer war als unter Desogestrel (p = 0,0001, Chi-Quadrat Test). Dadurch ergaben sich signifikant weniger ungeplante Blutungstage unter Drospirenon im Vergleich zu Desogestrel: Zyklen 2 – 4: 9,6 vs. 16,9 Tage, p < 0,0001; Zyklen 2 – 6: 13,7 vs. 23,7 Tage, p < 0,0001; Zyklen 2 – 9: 21,5 vs. 34,7 Tage, p = 0,0003. Zudem hatten auch weniger Drospirenon-Anwenderinnen verlängerte Blutungen im Vergleich zu Desogestrel.
Als Maßstab für die Zufriedenheit mit dem Blutungsmuster kann die Studienabbruchrate aufgrund von Blutungsstörungen gewertet werden. Die Abbruchrate war in der Gruppe der Slinda®-Anwenderinnen um 56 % niedriger als in der Desogestrel-Gruppe (siehe Abbildung 1).
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Einnahme von Drospirenon zu einem verbesserten Blutungsprofil im Vergleich zu Desogestrel führt. Die Lebensqualität und die Compliance werden dadurch positiv beeinflusst.GRAFIK

FAZIT
Im Vergleich zu Desogestrel (0,075 mg) zeigt Drospirenon 4 mg im 24/4 Einnahmeschema bezüglich des Blutungsmusters, dass

  • ein geringerer Anteil an Frauen ungeplante Blutungen hat,
  • weniger Frauen verlängerte Blutungen haben,
  • die Zufriedenheit der Slinda-Anwenderinnen in der Studie 56% höher als bei den Desogestrel-Anwenderinnen war.

 

 

PALACIOS S, COLLI E, REGIDOR PA.
Efficacy and cardiovascular safety of the new estrogen-free contraceptive Pill containing 4 mg Drospirenone alone in a 24/4 regime.
BMC Womens Health. 2020 Oct 2;20(1):218. DOI: 10.1186/s12905-020-01080-9.

Wirksamkeit und kardiovaskuläre Sicherheit einer neuen östrogenfreien Verhütungspille mit 4 mg Drospirenon in einem 24/4 Schema.Eine neue östrogenfreie Verhütungspille mit 4 mg Drospirenon in einem 24/4 Schema (Slinda®) wurde in den USA durch die FDA sowie durch 15 europäische Behörden zugelassen. Basis der Zulassung waren klinische Studien mit dem neuen östrogenfreien Verhütungsmittel, mit dem Ziel eine Kontrazeptionsmethode mit hoher Wirksamkeit und einem Profil eines geringen kardiovaskulären Risikos einzuführen.
Insgesamt wurden in den drei europäischen und amerikanischen multizentrischen Studien über 2.500 Patientinnen eingeschlossen. Mehr als 25.000 ausgewertete Zyklen belegen nicht nur eine hohe kontrazeptive Sicherheit mit einem Pearl Index von 0,73, sondern auch ein sehr hohes kardiovaskuläres Sicherheitsprofil. Arterielle und venöse thromboembolische Ereignisse, hämostasiologische Daten, Blutdruck und EKG Daten wurden ausgewertet.
Viele der Teilnehmerinnen hatten mindestens einen Risikofaktor für eine venöse Thromboembolie (VTE): in der US-Studie 422 Teilnehmerinnen (41,9%), in den beiden europäischen Studien 261 (16,6%).
In keiner der Studien trat eine VTE auf. Die hämostasiologischen Parameter zeigten keine Veränderungen hinsichtlich einer Erhöhung der Koagulation. Der Blutdruck reduzierte sich leicht bei Patientinnen mit Werten zwischen 130 bis 140 und/oder 85 bis 95 mm HG zu Beginn der Studie, bei normotensiven Patientinnen war der Blutdruck unbeeinflusst. Zudem war das EKG nicht beeinflusst.
Die neue Verhütungsmethode mit Drospirenon 4 mg in einem 24/4 Einnahmeschema zeigt neben einer hohen Wirksamkeit auch ein sehr hohes kardiovaskuläres Sicherheitsprofil. Sie stellt somit eine weitere Verhütungsoption, auch gerade für Frauen mit kardiovaskulären Risikofaktoren, dar.GRAFIK

FAZIT
Drospirenon 4 mg im 24/4 Einnahmeschema zeigt ein hohes kardiovaskuläres Sicherheitsprofil:

  • Drei klinische Studien mit mehr als 2.500 Frauen und über 25.000 Zyklen.
  • Hohe Anteil an Frauen mit kardiovaskulären Risiken.
  • Kein Fall von VTE während der Studien

 

DUIJKERS I, HEGER-MAHN D, DROUIN D, COLLI E, SKOUBY S.
Maintenance of ovulation inhibition with a new progestogen-only pill containing drospirenone after scheduled 24-h delays in pill intake.
Contraception, 2016; 93(4): 303-309. DOI: 10.1016/j.contraception.2015.12.007

Aufrechterhaltung der Ovulationsinhibition durch ein neues Gestagen-Monopräparat mit Drospirenon nach geplanten 24-stündigen Einnahmeverzögerungen.In dieser Studie wurde untersucht, inwieweit die Ovulationshemmung durch das 4 mg Drospirenon-Monopräparat Slinda® erhalten bleibt, wenn die Einnahme 4-mal um 24 h verzögert wird.
Für die Studie wurden 127 Teilnehmerinnen mit nachgewiesen ovulatorischen Zyklen über zwei Zyklen hinweg mit 4 mg Drospirenon im 24/4 Einnahmeschema behandelt. (24 wirkstoffhaltige Tabletten plus 4 Placebos pro 28-tägigem Behandlungszyklus). Die Studienteilnehmerinnen wurden in zwei Gruppen eingeteilt:
Gruppe A (62 Teilnehmerinnen): 4 Einnahmeverzögerungen im ersten Zyklus. Normales Schema im zweiten Zyklus.
Gruppe B (65 Teilnehmerinnen): 4 Einnahmeverzögerungen im zweiten Zyklus. Normales Schema im ersten Zyklus.
Die Einnahmeverzögerung erfolgte an den Tagen 3, 6, 11 und 22 für jeweils 24 Stunden. Am Folgetag wurden deshalb jeweils 2 Tabletten zur gleichen Zeit eingenommen.
Eine potenzielle Ovulation wurde mittels Ultraschalluntersuchung (Persistenz oder Verschwinden eines großen Follikels) und durch Messung der Progesteronspiegel (> 5 ng/ml über mindestens 5 aufeinander folgende Tage als Bedingung für Ovulation) festgestellt.
Nur eine Teilnehmerin in Gruppe A erfüllte die Kriterien für eine Ovulation, womit die Ovulationsrate trotz der vier 24-stündigen Einnahmeverzögerungen und der 4-tägigen Placebophase bei 0,8% lag. Dies entspricht der Rate bei üblichem Einnahmeschema.GRAFIK

FAZIT

  • Zuverlässige Ovulationsinhibition durch 4 mg Drospirenon im 24/4 Schema.
  • Fenster für vergessene Pilleneinnahme von 24 Stunden; wie bei Kombinierten Oralen Kontrazeptiva.
  • Verbesserung im Vergleich zu traditionellen Gestagen-Monopräparaten.

 

P. HADJI, E. COLLI, P.-A. REGIDOR
Bone health in estrogen-free contraception
Osteoporosis International 30, pages 2391–2400 (2019) DOI: 10.1007/s00198-019-05103-6

Knochengesundheit bei östrogenfreier Verhütung.Unzureichender Knochenaufbau während der Entwicklung und/oder beschleunigter Knochenschwund nach Erreichen der maximalen Knochenmasse sind zwei Prozesse, die eine Prädisposition für Fragilitätsbrüche im späteren Leben darstellen können. Die relative Bedeutung des Knochenaufbaus während der Wachstumsphase versus den Knochenschwund im Erwachsenenleben für das Frakturrisiko wurde untersucht, indem die Variabilität der Knochenmineraldichte pro Flächeneinheit (BMD, aBMD) im Verhältnis zum Alter bestimmt wurde. Die Knochenmasse, die am Ende der Wachstumsphase aufgebaut ist, scheint wichtiger zu sein als der Knochenverlust, der während des Erwachsenenalters stattfindet.
Die wichtigste physiologische Wirkung des Östrogens besteht in der Inhibition der Knochenresorption. Wenn Östrogen an Rezeptoren bindet, werden verschiedene Gene aktiviert und eine Vielzahl von ihnen modifiziert. Interleukin-6 (IL-6) stimuliert z.B. die Knochenresorption und Östrogen blockiert die Osteoblastensynthese durch IL-6. Östrogen kann die IL-6 Rezeptoren zusätzlich antagonisieren. Außerdem inhibiert Östrogen die Knochenresorption, indem es kleine, aber kumulative Veränderungen in verschiedenen Östrogen-abhängigen Regulationsfaktoren, einschließlich TNF-α und dem OPG/RANKL/RANK System induziert.
Alle Gestagene vermitteln ihre Aktivität durch Bindung an spezifische Progesteron Rezeptoren; diesbezüglich exisitieren drei verschiedene Gestagengruppen: Pregnane, Gonane und Estrane. Gestagene zeigen auch spezifische Interaktionen mit Glucocorticoid-, Androgen- oder Mineralcorticoid – Rezeptoren. Die anabole Wirkung eines Gestagens kann durch Östrogene und Gestagene beeinflussen den Knochen. Die wichtigste physiologische Wirkung des Östrogens besteht in der Inhibition der Knochenresorption, während die Gestagene ihre Aktivität durch Bindung an spezifische Progesteronrezeptoren vermitteln. Neue östrogenfreie Kontrazeptionsmethoden und deren möglichen Wirkung auf den Knochenumsatz werden in diesem Review diskutiert.
androgene, antiandrogene oder synandrogene Aktivität ausgeübt werden. Man weiß, dass die C19 Nortestosteron Klasse der Progestogene mit höherer Affinität an Androgenrezeptoren bindet als die C21 Progestine.
Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Wirkung von Östrogenen und Gestagenen auf die Knochen und präsentiert neue Daten des kürzlich zugelassenen oralen Drospirenon-Monopräparaten. Die Verwendung von Gestagen-Mono-Kontrazeptiva, die zu einem Östradiol-Spiegel zwischen 30 und 50 pg/ml führt, scheint nicht zu einem verstärkten Knochenabbau zu führen.GRAFIK

FAZIT

  • Gestagen-Monopräparate haben mit der Ausnahme von Depot Medroxyprogesteron Acetat keinen negativen Effekt auf die Knochendichte.
  • Das Gestagen-Monopräparat Drospirenon 4 mg im 24/4 Regimen (Slinda®) geht mit Serum Östradiol Spiegel einher, die bei Werten um 50 pg/ml im Bereich der frühen Follikelphase liegen.
  • Auch das neue Gestagen-Monopräparat Slinda® kann als sicher in Bezug auf den Knochen gelten.

 

REGIDOR PA, COLLI E
Drospirenone as estrogen-free pill and hemostasis: coagulatory study results comparing a novel 4 mg formulation in a 24+4 cycle with desogestrel 75 μg per day.
Gynecol Endocrinol, 2016; 32(9): 749-751. doi: 10.3109/09513590.2016.1161743.

Einfluss von Drospirenon als östrogenfreie Pille auf die Hämostase: Ergebnisse einer Gerinnungs-Studie zum Vergleich der neuen 4 mg Formulierung mit 75 μg Desogestrel.In dieser Studie wurde der Einfluss des 4 mg Drospirenon-Monopräparates (24/4 Einnahmeschema) auf Gerinnungsparameter und thromboembolische Risiken untersucht und mit dem 75 μg Desogestrel-Monopräparat verglichen.
An der Studie nahmen 68 Frauen teil. Sie wendeten entweder 4 mg Drospirenon (24/4 Schema; 39 TN) oder 75 μg Desogestrel (kontinuierliche Einnahme; 29 Teilnehmerinnen) über 9 Zyklen (zu je 28 Tagen) hinweg an.
Vor Beginn der ersten Anwendung und nach Abschluss der Behandlungszyklen wurden folgende Gerinnungsparameter analysiert:
– APC Resistenz, Antithrombin III; D-Dimer, Faktor VII, Faktor VIII und Protein C Aktivität.
– Bei einzelnen Parametern gab es signifikante Unterschiede zwischen den Drospirenon- und den Desogestrel-Anwenderinnen. (Abbildung 1)
– Im Gesamtbild zeigte sich, dass das 4 mg Drospirenon-Monopräparat keinen nennenswerten Einfluss auf die Hämostase hat. (Tabelle 1)
– Faktor VII nahm in beiden Gruppen ab: um 0,057 (Drospirenon) bzw. 0,207 (Desogestrel). Der Unterschied zwischen den Gruppen war signifikant.
– Die Protein C Aktivität nahm in beiden Gruppen ab: um 0,032 (Drospirenon) bzw. 0,157 (Desogestrel). Der Unterschied zwischen den Gruppen war signifikant.GRAFIKEN

FAZIT
Die Anwendung von Drospirenon 4 mg führte zu

  • einem Rückgang von gerinnungsfördernden Faktoren,
  • einem Rückgang an D-Dimer als einem wichtigen Marker für Gerinnungsaktivität,
  • keinem negativen Einfluss auf die Gerinnungsbalance.

 

Pflichtangaben:

Slinda 4 mg Filmtabletten. Verschreibungspflichtig. Zus.: 1 weiße, wirkstoffh. Filmtabl. Enth.: 4 mg Drospirenon. 1 grüne Placebo Filmtabl. enth. keinen Wirkst. Sonst. Bestandt.: wirkstoffhlt. Tbl.: mikrokr. Cellulose, Lactose, hochdisp. Siliziumdioxid (E 551), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E 171), Macrogol 3350, Talkum. Placebo: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon K 30, hochdisp. Siliziumdioxid (E 551), Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzl.], Hypromellose, Triacetin, Polysorbat 80, Titandioxid (E 171), Indigokarmin-Aluminiumsalz (E 132), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172).
Anwend.: Kontrazeption. Gegenanz.: Überempfindl. geg. d. Wirkstoff od. einen d. sonst. Bestandt., aktive ven. thromboemb. Erkr., früh. od. akt. best. schw. Lebererkr. bis zur Normalis. d. Leberfunktionswerte, schw. Niereninsuff. od. akut. Nierenversagen, best. od. vermut. Geschlechtshormonabh. Malignome, nicht abgekl. vagin. Blutungen Nebenw.: Häufig: verm. Libido, Stimmungsschwank., Kopfschm., Übelkeit, Bauchschm., Akne, Brustbeschw., Metrorrhagie, vag. Blut., Dysmenorrhoe, unregelm. Blut., Gewichtszun. Gelegentl.: Vagin. Infekt., Uterine Leiomyome, Anämie, Überempfindlichkeitsreakt., Appetitzun., Hyperkaliämie, Angstzust., Depression, depress. Stimmung, Schwindel, Hitzewallung., Hypertens., Erbrechen, Diarrhoe, Obstipation, Haarausfall, extrem. Schwitzen, Hautausschlag, Seborrhoe, Pruritus, Dermatitis, Amenorrhoe, Menstruationsstör., Unterleibsschm., Ovarialzyste, Vulvovagin. Trockenheit, vagin. Ausfluss, Müdigk., periph. Ödeme, erh. Lebertransaminasen-Werte, erh. Bilirubin-Wert, erh. Kreatin-Phosphokinase-Wert, erh. Gamma-Glutamyltransferase-Wert, erh. Triglycerid-Wert. selten: Kontaktlinsenunverträglichk., Polyurie, Zyste in d. Brust, zervikale Dysplasie, Galaktorrhoe, Vulvovagin. Pruritus, Gewichtsabnahme. Warnhinweis: Enthält Lactose. Zul.-Inhaber: Exeltis Germany GmbH, Adalperostraße 84, 85737 Ismaning, Deutschland, Tel.: +49 89 4520529-0. Stand d. Information: Mai 2021

 

Quellen:
  1. XY
  2. XY