Puh, schon wieder Montag... Wer zum Start in die Woche bereits das kommende Wochenende herbeisehnt, hat wahrscheinlich ein Motivationsproblem. Das Markt- & Meinungsforschungsinstitut Gallup schreibt zu diesem Thema, dass 77 % der Beschäftigten in Deutschland nur noch Dienst nach Vorschrift machen. 13 % haben innerlich gekündigt. Nur magere 10 % der Beschäftigten haben noch eine hohe Bindung an ihren Arbeitgeber – gemessen über alle Branchen hinweg.1
Was bedeuten solche Zahlen für die eigene Motivation sowie für die Leistung der Menschen am Arbeitsplatz? Sind wir ein Volk der Frustrierten? Wie schaffen wir es, dass die Menschen generell (wieder) gerne zur Arbeit kommen? Und welche Tipps gibt es speziell für gynäkologische Praxen?
Klar ist: Motivation entsteht nicht durch einen Obstkorb im Pausenraum. Sie entsteht dort, wo Menschen erleben: Ich gehöre dazu. Ich weiß, was von mir erwartet wird. Meine Arbeit zählt. Und Chef oder Chefin setzen mich für Tätigkeiten ein, in denen ich meine Stärken nutzen kann.
