„Schwierige“ Patientinnen sind nicht per se unhöflich oder problematisch – oft stecken Ängste, Scham oder persönliche Krisen hinter der Fassade. Manche Patientinnen wirken überheblich, andere überängstlich, wieder andere bringen Praxisabläufe durcheinander, weil sie reden wie ein Wasserfall.
Schwierig kann Kommunikation deshalb auf vielen Ebenen sein. Dass der Umgangston insgesamt oft rauer wird, ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Manch Praxis-Ratgeber empfiehlt zwischenzeitlich, Blumenvasen oder andere Gegenstände vom Empfangstresen zu entfernen, damit diese nicht als Wurfgeschosse verwendet werden können. Besser wäre, die Situation vorher zu deeskalieren.
Der Schlüssel zum souveränen Umgang liegt darin, das Verhalten der Patientin nicht persönlich zu nehmen und ihr Bedürfnis hinter dem schwierigen Verhalten zu erkennen. Der Beitrag erklärt, wie das machbar ist.
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