Bewährt hat sich, dem Körper mit der 4-7-8-Strategie zu signalisieren, dass alles halb so wild ist: Sie atmen langsam vier Sekunden ein, halten den Atem sieben Sekunden und atmen acht Sekunden aus. Das lässt sich nicht nur leicht während des Gangs in die Teeküche praktizieren, sondern auch in einer Gesprächssituation, zum Beispiel wenn Sie sich gerade die Patientinnen-Akte ansehen.
Oder: Lachen Sie einfach mal eine Minute, wenn Sie vor einem schwierigen Gespräch stehen. Das wirkt sogar dann entspannend, wenn es nur gespielt ist. Ihr Gehirn wird dafür sorgen, dass Sie entspannter in die Situation gehen. Leiser und diskreter wirkt das Zehenwackeln. Das sieht keiner, aber Sie werden schnell bemerken, wie sich Ihre körperliche und seelische Anspannung löst.
