Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance
Das hat evolutionäre Gründe. Wir alle sind Nachkommen derjenigen, die die Einordnung „Freund oder Feind“ perfekt beherrschten. Wer das zur Zeit des Säbelzahntigers nicht konnte, hatte wahrscheinlich wenig Gelegenheit, seine Gene weiterzugeben. Noch heute tragen wir diesen Reflex deshalb in uns.
Doch was hat der Säbelzahntiger mit der Arbeit am Empfang zu tun? Vieles. Schließlich ist der Empfang der erste Kontaktpunkt zu Ihren Patientinnen, sei es am Telefon oder persönlich. Wie gut sich Ihre Patientinnen in Ihrer Praxis aufgehoben fühlen, können Sie deshalb von Anfang an beeinflussen.
Hand auf’s Herz: War macht sich im Laufe des Berufslebens täglich Gedanken über die Wirkung auf andere? Sind wir beim Vorstellungsgespräch noch nervös und auf Perfektion bedacht, schleift sich mit den Jahren der Alltag ein. Der Arbeitsplatz wird zur Normalität, Stress gesellt sich hinzu und irgendwann bekommt die persönliche Ausstrahlung deutliche Kratzer. Wie schade!
